Zahlenheld

Der Döner-Preis-Rechner

Der Schmerz sitzt tief 🥙

Finde heraus, was dich dein Döner-Konsum aufs Jahr gerechnet kostet und wie krass die Inflation im Vergleich zu 2015 zugeschlagen hat.

Döner-Kosten pro Jahr

0,00 €
Das sind 0 Döner im Jahr!

Der Schmerz: Damals (2015)

0,00 €
Hätte der gleiche Konsum gekostet.
(Basierend auf 3,50 € pro Döner)
📈 Warum ist der Döner so teuer geworden?

Inflation und Energiekosten

Dass der Döner nicht mehr 3,50 € kostet, hat mehrere Gründe. Gastronomen leiden unter stark gestiegenen Kosten in fast allen Bereichen:

  • Energiepreise: Der Dönergrill dreht sich oft 10 bis 12 Stunden am Tag. Die Strom- und Gaskosten haben sich teilweise verdoppelt.
  • Fleisch & Zutaten: Die Lebensmittelpreise für hochwertiges Kalb- und Hähnchenfleisch sowie frisches Gemüse sind massiv gestiegen.
  • Mindestlohn: Auch die Mitarbeiter in der Gastronomie müssen fair bezahlt werden. Steigt der Mindestlohn, steigen die Preise für Endkunden.
🥙 Ist ein Döner eigentlich gesund?

Der Döner im Ernährungs-Check

Tatsächlich ist der Döner im Vergleich zu Burger, Currywurst und Co. das Fast-Food mit der besten Nährstoffbilanz!

Ein normaler Döner Kebab liefert viel Protein (durch das Fleisch) und frische Vitamine durch Kraut, Salat und Tomaten. Kalorienfallen sind lediglich das Weißbrot und vor allem die Saucen (Knoblauch- oder Cocktailsoße bestehen oft zu großen Teilen aus Mayonnaise). Wer Tzatziki wählt oder auf etwas Soße verzichtet, hat eine absolut vollwertige und sättigende Mahlzeit.

Apropos Protein:
Weißt du eigentlich, wie viel Protein du am Tag für optimalen Muskelaufbau wirklich brauchst? Finde es in 3 Sekunden heraus mit unserem Proteinbedarfs-Rechner.
🛑 Kommt die Dönerpreisbremse?

Der politische Dauerbrenner

Immer wieder fordern Parteien aus Spaß oder politischem Kalkül eine staatliche "Dönerpreisbremse" (ähnlich wie die Mietpreisbremse oder das Deutschlandticket), um den Dönerpreis auf z.B. 4,90 € zu deckeln. Wirtschaftlich ist das in einer freien Marktwirtschaft kaum umsetzbar, da der Staat dann Milliarden an Subventionen an die Imbissbuden zahlen müsste. Das Thema bleibt also vorerst ein beliebter Internet-Meme!